Talk Noir – der Podcast

Mit mir am Mikrofon der Kritiker Günther Grosser und der Journalist Carsten Germis. Auch heute stellen wir am Ende wieder drei persönliche Empfehlungen vor. Diesmal John Le Carré „Silverview“, James Sallis „Sarah Jane“ und Hervé LeTellier „Die Anomalie“. Zuerst jedoch zu Doug Johnstone, der mit „Eingeäschert“ eine neue Krimireihe startet, die in der Familie des Bestattungsunternehmens Skelff spielt. Als das Oberhaupt stirbt, finden Mutter Dorothy, Tochter Jenny und Enkelin Hannah mysteriöse Zahlungen in seinen hinterlassenen Unterlagen, die sie sich nicht erklären können. Mit Ermittlungen kennen sie sich aus. Schließlich begräbt man nicht nur Verstorbene, man begibt sich auch in die Abgründe von Ermittlungen, die ihnen angetragen werden. Was mich zu der Frage führt, wie komödiantisch darf ein Kriminalroman sein?